Andacht zum 20. März 2020

Liebe Gemeinde! Liebe Geschwister! Lieber Leser!

Jetzt können wir Paulus besser verstehen, der zu den Philippern schreibt:

Denn Gott ist mein Zeuge, wie mich nach euch allen verlangt in der herzlichen Liebe Jesu Christi.

Philipper 1, 8

Wir treffen uns jetzt nicht im Gemeindehaus, wir sehen uns jetzt nicht von Angesicht, sind aber weiterhin im Herrn verbunden. Die Sehnsucht nach der Gemeinschaft wächst. Wir können uns in diesen Tagen nicht alles so recht erklären, was so vorgeht.

Doch es ist gut, dem zu vertrauen, der den Überblick nicht verloren hat. Unser Herr hält die Augen offen und dass besonders über die Seinen.

Es bleibt ganz fest:

  1. auch in diesen Tagen baut Christus weiterhin seine Gemeinde.
  2. Und das Kommen Jesu, um seine Gemeinde bei der Entrückung abzuholen, rückt immer näher.

Deswegen geht das Leben der Gemeinde weiter. Es tut gut, die Verbundenheit der Gemeinde gerade in dieser Situation zu wissen.

Wir, als Älteste, sind auch noch nicht in solcher Situation gewesen. Doch die Einheit und Entschlossenheit, dass Ausgerichtet sein auf den Herrn, das macht uns stark.

Uns ist das Wohl der Gemeinde ein großes Anliegen. Wir sind im Kontakt und Gebet, um weiterhin der Gemeinde geistliche Speise anzubieten und müssen staunen, wie der Herr für seine Gemeinde sorgt. Die Zeit dieser Prüfung kann für den Einzelnen, aber auch für die gesamte Gemeinde zum Segen werden.

Das Zusammenkommen am Freitag zum Gemeindegebet bleibt im Moment aus. Wir wollen aber desto mehr eine betende Gemeinde bleiben. Heute und an den weiteren Freitagen werden wir mit Fasten und Beten als gesamte Gemeinde vor Gott kommen.

Vielleicht hast du ja schon an diesem Freitag sich im Fasten und Beten beteiligt. Unsere Gebete sollen sich beim Herrn treffen.

  • Wie wichtig ist doch meine und deine persönliche Beziehung zu Gott.
  • Müssen wir nicht hier und da Buße tun, damit die Beziehung zu Gott wiederhergestellt wird
  • oder wie entscheidend ist unsere persönliche Heiligung vor Gott.

Der Blick im Gebet soll mehr auf uns selbst, und nicht auf dass, was um uns geschieht, gerichtet sein. Unsere Seele will mehr von dem Wort Gottes ernährt werden, als von den Geschehnissen um uns herum.

Wir wollen Gott und seinem Wort mehr als alles Raum in unserem Herzen und Leben geben.

In 2. Timotheus 2, 19 (nach Schlachter 1951) steht:

Aber der feste Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: »Der Herr kennt die Seinen«, und: »es trete ab von der Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt!«

2. Timotheus 2, 19 (nach Schlachter 1951)

Für die, die in Christus sind, ist es gut zu wissen:

1. Gott ist unser fester Grund.

Die auf den Grund Christi gebaut haben, die sind in allen Lagen des Lebens fest. Gott verändern sich nicht. Keiner kann Gott davon abhalten, das zu vollenden, was er begonnen hat.

2. Der »Grund Gottes« hat ein zweifaches »Siegel«.

Ein Siegel ist ein Zeichen des Eigentümers und auch ein Sinnbild für Garantie und Sicherheit.

Der Herr kennt die Seinen. Er hat sie beim Namen gerufen. Sie sind Sein. Das ist die Göttliche Seite des Siegels

Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit. Ihr Leben wird bezeugen, wem sie angehören. Sie können durch ein geheiligtes und gottesfürchtiges Leben beweisen, dass sie in Christus sind. Das ist die menschliche Seite des Siegels.

Also: der Herr tut das Seine, wir wollen, das Unsere tun.

  • Lass dich ermutigen, dem Herrn ganz zu vertrauen.
  • Lass dich anspornen zum heiligen Wandel.
  • Weil Christus uns hält, halten wir uns an Ihm.

Gottesdienste und andere Veranstaltungen werden auf Livestream umgestellt

Hier möchten wir kurz informieren, wie die Gestaltung der regelmäßigen Veranstaltungen bis auf weiteres aussehen wird. Bis zum 19.04.2020 gilt erstmal weiterhin, dass im Gemeindehaus selber keine Veranstaltungen stattfinden werden. Daher wird die Art der Durchführung angepasst.

Bibelstunde

Die Bibelstunde am Mittwoch wird per Livestream übertragen. Neben einem Audiolivestream ist auch eine Videoübertragung geplant.

Gebetsstunde

Jeden Freitag wollen wir als Gemeinde einen Fasten- und Bettag durchführen.

Für den ersten Fasten- und Bettag sind folgende Themen geplant:

  • Persönliche Beziehung zu Gott
  • Persönliche Buße
  • Persönliche Heiligung

Zum Abend wird es dann eine Kurzbotschaft als Video oder Audio geben. Diese wird hier auf der Webseite veröffentlicht werden.

Teeny- und Jugendstunde

Für die Teeny und Jugend wird es freitags je einen Videostream geben. Details dazu werden in den entsprechenden Gruppen mitgeteilt werden.

Sonntagsgottesdienste

Für Sonntag um 10 Uhr ist wieder ein Audiolivestream geplant. Zusätzlich wollen wir auch hier einen Videostream anbieten.

Wir freuen uns, wenn alle wieder dabei sind!

„Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.“

Kolosser 4, 2

Alle Gottesdienste und Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt

Liebe Gemeindeglieder und Besucher,

das Coronavirus breitet sich immer weiter auch in unserer Region aus. Deswegen schließt das Land Nordrhein-Westfalen ab kommendem Montag alle Schulen und Kitas. Heute gab es eine offizielle Mitteilung des Kreises Düren, die sofort in Kraft tritt.

hat das NRW-Ministerium … alle Veranstaltungen untersagt … Somit dürfen ab sofort im Kreis Düren keine Veranstaltungen mehr stattfinden.

Da es sich nicht um eine Verfolgung handelt und unsere Glaubensfreiheit weiterhin gewährleistet ist, sind wir ausdrücklich laut Römer 13,4 aufgefordert der Obrigkeit zu gehorchen.

In diesem Fall bittet die Regierung die Gemeinden darum, sich nicht zu versammeln, um die Verbreitung eines bestimmten Virus zu vermeiden.

Aus gegebenen Gründen müssen wir reagieren und haben uns entschlossen, alle Gemeinde-Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen. Der Predigtdienst wird aber stattfinden und kann per Livestream verfolgt werden. Im Nachgang wird dieses auch zum Download im Blog auf unserer Internetseite verfügbar sein.

Wir wollen nicht in Panik verfallen, aber wir wollen weise handeln und für unsere Nachbarn und die Stadt kein falsches Vorbild geben. Diese Situation, die die ganze Welt erfasst hat, zeigt uns die Allmacht des Herrn. Wie leicht ist es für ihn, die ganze Welt in Angst und Chaos zu versetzen! Wie gut sind wir dran, dass wir ihn nicht als Richter, sondern als einen liebenden Vater haben! Er sorgt für uns auch in dieser Situation.

Sein Wille geschehe!

Liebe Grüße, die Ältesten der Gemeinde Düren Frankenstraße.

„Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.“
Phil. 4,6-7

Legowoche 2021

Vom 15. bis 20. Juni 2021 veranstalten wir eine Legowoche, zu der alle Kinder zwischen 4-7 und 7-12 eingeladen sind. Gemeinsam wollen wir mit den Kindern an einer Legostadt bauen. Wegen der Corona-Schutzverordnung in NRW müssen sich alle Kinder und Erwachsene im Voraus anmelden.

Die verschiedenen Tage sind für unterschiedliche Altersgruppen vorgesehen:

15. und 16. Juni 2021

Dienstag und Mittwoch um jeweils 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr sind für 4-7 jährige Kinder vorgesehen.

17. und 18. Juni 2021

Donnerstag und Freitag um jeweils 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr sind für 8-12 jährige Kinder vorgesehen.

19. Juni 2021

Am Samstag ist von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr ein Eltern-Kind-Tag geplant.

20. Juni 2021

Am Sonntag um 10:00 Uhr ist die ganze Familie herzlich zum Familiengottesdienst eingeladen. Im Anschluss folgt eine Besichtigung der Legostadt.

Anmeldung zur Legowoche 2021

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Jesu Botschaft an uns – Monatsvers März – April

und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!

Markus 1, 15

Der Augenblick war gekommen, an dem Jesus seinen Dienst beginnt. Johannes, der angekündigte Prophet (Mal 3,23), der dem Messias den Weg bereiten sollte, war gerade von Herodes gefangen genommen worden (Markus 1, 14). Nun beginnt Jesus seinen Dienst und führt die Botschaft, die Johannes begonnen hatte, fort (Matthäus 3,2). Jesus ergänzt und sagt: Die Zeit ist erfüllt.

Die Zeit ist erfüllt

Die Zeit war erfüllt, von der die Propheten vorausgesagt hatten, dass der Messias kommen würde. Gott hat einen Plan, er bestimmt die Zeit und nun war die Zeit des Messias auf der Erde angebrochen. Es war die von Gott bestimmte Zeit, zu der sein Sohn sich auf der Erde den Menschen offenbarte und seinen Dienst beginnt.

Paulus schreibt dies auch in seinem Brief an die Galater (Galater 4,4): „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan“.

In Matthäus 16,3 sagt Jesus zu den Pharisäern und Sadduzäern: „[…] Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!“

Sie kannten die Schriften der Propheten, die den Messias angekündigt hatten. Diese wollten sie nicht verstehen. Sie wollten die Zeichen der Zeit nicht erkennen, dass Gott seine Ankündigung wahr gemacht hat.

Das Reich Gottes ist nahe

Jesus spricht, dass das Reich Gottes nahe ist und auf der anderen Seite sagt er, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist (Johannes 18,36). Wenn Jesus ein Reich auf dieser Welt aufbauen würde, dann würde er Diener haben, die für ihn kämpfen. Dies widerspricht aber dem Umstand, dass Jesus der Friede ist, der in die Welt gekommen ist. Das Reich Gottes kann also nicht in dieser Welt sein.

Jesus gibt auch in Markus 10,14-15 einen Hinweis, wie wir in das Reich Gottes kommen können – werdet wie die Kinder – dieser kindliche Glaube schenkt uns die Möglichkeit in das Reich Gottes zu kommen. In Lukas 12, 31-33 sagt Jesus, dass wir vielmehr nach dem Reich Gottes trachten sollen und unsere Schätze im Himmel sammeln sollen.

Tut Buße und Glaubt an das Evangelium

Gott erträgt das Böse der Menschen eine Zeit lang und gewährt ihnen Zeit zur Umkehr von ihren bösen Taten. Wie zu der Zeit Noah‘s, als er wartete, bis die Arche fertig war und dann das Gericht der Flut brachte. Genauso auch mit dem Volk Israel, welches sich immer wieder von Gott abgewandt hatte. Gott ertrug die bösen Wege des Volkes, bis er Jerusalem zerstören ließ und das Volk unter die Nationen zerstreute.

Gott gibt Zeit zur Buße und Umkehr. Er hat Geduld und möchte, dass die Menschen umkehren. Doch sie „verachten den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut“ (Römer 2,4-5). Aufgrund des unbußfertigen Herzens kommt das Gericht über die Menschen – weil sie nicht umkehren wollen.

Buße und Glaube gehören zusammen. William Kelly hat einmal geschrieben: „Buße und Glaube sind untrennbar miteinander verbunden, wenn man sich ehrlich vor Gott beugt […] Es gibt keine echte Buße ohne Glauben und auch keinen wahren Glauben ohne Buße“.

Buße ist eine Sinnesänderung im Blick auf einen selbst und Glaube an den Herrn Jesus Christus ist die Annahme dessen, was Gott über Christus sagt.

Befreiender Glaube

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Markus 9, 24b

Ohne Glauben keine Befreiung

Ein verzweifelter Vater bringt seinen Sohn zu den Jüngern Jesu. Er bittet sie, dass sie den stummen Geist, der seinen Sohn ergriffen hat, austreiben. Aber die Jünger Jesu scheitern an dieser Aufgabe (nachzulesen in Markus Kapitel 9 Verse 14 bis 29).

Sicherlich hatte der Vater schon von den Wundertaten Jesu und seiner Jünger gehört. Er erhoffte sich Befreiung für seinen Sohn. Doch vorerst leider vergeblich.

Jesus zeigt deutlich auf, warum die Austreibung fehlschlug. Es war der Unglaube der Jünger (V. 19) und der fehlende Glaube des Vaters (V. 23).

Immer wieder zeigt Jesus uns, dass es ihm vordergründig nicht um die Heilung, die Austreibung oder die Auferweckung geht, sondern dass der Glaube der Schlüssel zum Wunder (Mt 17,20) ist. Und ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen oder Ihm überhaupt zu nahen. (Hebr. 11,6). Da, wo der Glaube fehlte, tat er nur wenige Wunder (Mt. 13,58).

Also nur „dem Glaubenden ist alles möglich“ (V. 23b). Wer nicht glaubt, dass Jesus wirklich befreien kann, dem ist eine wundersame Befreiung unmöglich. Diejenigen müssen mit den Mitteln, die ihnen auf dieser Welt zur Verfügung stehen, klar kommen. Und diese biologischen und medizinischen Mittel sind durch die Naturgesetze begrenzt.

Aber wenn dem Glaubenden alles möglich ist, dann müsste sogar ein Besessener mit schweigendem Geist Befreiung finden können. Damals war es wie ein Naturgesetz: Wenn ein Besessener den Namen des Geistes, der ihn besetzt hat, nicht nennen konnte, der blieb besessen. Derjenige, der diese Austreibung vollziehen konnte, konnte nur der verheißene Messias sein.

Was glaubst du? Ist Gott in der Lage, deine Fragen zu beantworten und deine Probleme zu lösen?

Kann Gott vollständige Gesundheit schenken, auch wenn sich Ärzte einig sind, dass das unmöglich ist?

Der Glaube an Jesus bringt Befreiung

Nachdem Jesus den Vater fragte, was los sei, antwortete dieser: „Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht“. Tatsächlich hatte er ihn aber zu den Jüngern Jesu gebracht, nicht zu Ihm persönlich.

Jesus gibt seinen Nachfolgern bestimmte Vollmachten, aber Befreiung kann nur Jesus selbst schenken. Er ist der einzige Weg zum Vater, aber wir sind nur die Wegweiser. Er ist die Tür zum Himmel, aber wir bitten nur darum, dass diese geöffnet wird. Kein Christ kann jemanden von sich aus befreien, aber „Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.“.

Wenn dir weder ein Pastor, noch ein Seelsorger helfen konnte, glaubst du, dass Jesus dir trotzdem Befreiung schenken kann?

Aktiver Glaube bringt Befreiung

Der Vater gab nicht auf, nachdem die geistliche Elite ihm nicht helfen konnte. Er nahm seine letzte Hoffnung zusammen und ging zu den Jüngern Jesu. Nachdem diese ihm nicht helfen konnte, machte er Jesus Vorwürfe. Aber auch jetzt gab er immer noch nicht auf, obwohl die Situation ausweglos erschien. Und so wendet er sich direkt an Jesus mit den Worten: „doch wenn du etwas kannst, so erbarme dich über uns und hilf uns!“ (V. 22)

Jesus möchte, dass wir ihn bitten. Dass wir im Gebet zu ihm kommen (Luk 11,9-10). Denn das ist Ausdruck des Glaubens.

Der Vater kämpft gegen seine Zweifel. Er bittet Jesus darum, von seinen Unglauben „loszukommen“, wie es in der Schlachter Übersetzung heißt. Und das ist erlaubt. Der Glaube kommt von Gott (Joh 6,29). Es ist wichtig, denn ein Zweifler wird das Erbetene nicht empfangen (Jak 1,5-8).

Jesus prüft unseren Glauben oft dadurch, dass er uns warten lässt. Er möchte Beharrlichkeit (Luk 18,1-8). Er verurteilte den Unglauben der Jünger, weil Sie aufgaben. Er empfahl Ihnen im Nachgang, dass Sie eine solch schwere Austreibung zukünftig mit Gebet und Fasten begleiten sollten. (V. 29)

Was glaubst du? Kann Gott auch nach einem längeren Zeitraum ein Wunder wirken? Kann Gott dir deine Zweifel nehmen? Kann Gott dir den Glauben für ein Wunder schenken?

Der Glaube, der Anderen Befreiung bringt

Mir ist es nicht immer bewusst gewesen, dass es sich bei den von Jesus gewirkten Wundern häufig um Angehörige handelt. Die Schwiegermutter von Petrus, der Gelähmte, der von Freunden durchs Dach abgeseilt wurde, ein Knecht eines Hauptmanns, und einige Andere.

Nicht dass ich für jemand anderen glauben könnte, aber ich kann für ihn beten. (1Tim 2,4) Wir Gläubigen können uns einander die Sünden bekennen und für einander beten, um Heilung zu erhalten (Jak 5,16).

Lasst uns nicht aufhören für die Sorgen der Anderen zu beten. Es ist nicht einfach, aber wir sollten aktiv und mutig für unsere Angehörigen beten. Auch wenn es unmöglich scheint: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“