Zeit nach Malawi

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Hallo meine lieben Freunde,

seit Malawi ist nun fast ein Jahr vergangen. Während diesem Jahr musste ich in Deutschland immer wieder an Malawi denken. Es war einfach eine sehr tolle Zeit und es gibt Zeiten wo ich es vermisse. Aber dennoch ging mein Leben natürlich in Deutschland weiter.
Schon damals in Malawi hab ich mir Gedanken gemacht, was ich in Deutschland tun sollte. Mein Job den ich vorher erlernt hatten, liebe ich bis heute aber irgendwie hat es mich auf die Bibelschule gezogen.
So stand es schon am Ende von meiner Zeit in Malawi fest, dass ich hier in Deutschland danach zur Bibelschule gehen würde.
Nun bin ich schon am Ende meines ersten Jahres der Bibelschule angelangt. Wieder zurück auf die Schulbank war für mich nicht leicht. Viele Herausforderungen standen in diesem Jahr an. Rückblickend lässt sich sagen, dass es aber ein sehr tolles Jahr war. Ich durfte so viel aus der Bibel lernen und auch viele Dinge die ich bis jetzt geglaubt habe hinterfragen.
Ich habe eine tolle Klasse und immer wieder eine tolle Gemeinschaft mit Menschen in meiner Umgebung.
Es hat sich noch einiges in meinem Leben getan wovon ich aber nicht alles auflisten kann weil es eben viel ist, aber mit der Zeit werde ich versuchen trotzdem einiges mit euch hier zu teilen.

Rückblick auf Malawi

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Voller Freude und Dankbarkeit schaue ich auf die letzten 12 Monate zurück. Ich durfte die letzten 12 Monate in Malawi (Afrika) meinen Internationalen Jugendfreiwilligen Dienst mit weiteren 7 Jugendlichen absolvieren. Wir kamen aus ganz verschiedenen Teilen Deutschlands, und dennoch bildeten wir eine tolle Einheit. Unseren Dienst absolvierten wir über TO ALL NATIONS in den “Malo a mcherezo” Kinderdörfern in Malawi.

Unsere täglichen Aufgaben waren ganz verschieden. Einige von uns kamen von der Schulbank direkt zu diesem Dienst. Andere wiederum hatten in Deutschland schon einen festen Beruf erlernt und konnten somit in Malawi – wenn nützlich – dem Beruf nachgehen. Wir als Gruppe waren schon sehr unterschiedlich und dennoch waren wir eine Einheit, weil uns die Liebe zu Jesus verband. Da ich in Deutschland schon den Beruf als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger erlernt hatte, konnte ich damit den Menschen in Malawi gut weiterhelfen.

Wir waren im Hauptkinderdorf eingesetzt, wo sich auch die meisten Kinder aufhielten. Meine täglichen Aufgaben waren meist im medizinischen Bereich. Auf unserer Erste Hilfe Station konnte ich meist Kinder mit Malaria oder kleinen Wunden weiterhelfen. Meist waren es kleine Dinge und oft brauchten diese Kinder, die ohne Eltern aufwachsen, auch nur ein wenig Aufmerksamkeit, die wir ihnen natürlich gerne entgegen brachten. Nach ein wenig Aufmerksamkeit und einer Umarmung ging es vielen dieser Kindern auch schon besser. Manchmal hielt sich Malaria aber ganz schön hartnäckig und es waren einige Tage an Betreuung dieses Kindes notwendig.

Gott sei dank erlebte ich diese 12 Monate ohne wirklich sehr gravierenden Zwischenfällen. Ein weiterer großer Aspekt meiner Arbeit war die Veranstaltung von Boysmeetings (Jungengottesdienst). Jeden Dienstag durfte ich mich mit Jungs von 18 Jahren und älter zusammensetzen und über bewegende Themen nachdenken. Teils Themen, die die Jugendlichen aktuell bewegten oder auch biblische Themen. Es war eine wirklich tolle Zeit. Da wir auf dem Gelände dieses Kinderdorfes lebten verbrachten wir den ganzen Alltag mit den Kindern. Nachmittags und nach Arbeitsschluss nahmen wir uns immer viel Zeit mit den Kindern zu spielen oder auch einfach nur zu reden und tiefe Gemeinschaft zu haben. Jeder brachte sich dort ein wo er seine Begabung entdeckte.

Wir als Gruppe konnten eine wirklich tolle Gemeinschaft auch an den Abenden zusammen erleben. Wir tauschten uns immer wieder über biblische Themen aus oder berichteten über Gebetsanliegen, um uns dann gemeinsam Zeit fürs Gebet zu nehmen. Rückblickend kann ich nur staunen, wie Gott dieses Jahr so wunderbar geführt hat. Für mich war das ein Jahr, in dem ich geistlich in vielerlei Hinsicht wirklich wachsen konnte und viele Dinge mit Gott erleben konnte. Hiermit möchte ich auch jedem Jugendlichen empfehlen, solche Erfahrungen zu machen, solang dies im jungen Alter möglich ist. Ein Jahr anderen Menschen, die es nicht so gut haben wie wir, zu dienen, ist eine tolle Erfahrung, die jeden im Leben weiterbringen wird.

Ich danke euch nochmals für die tolle Unterstützung, die Ihr mir erwiesen habt. Möge Gott euch dafür Segnen!

Vor allem aber bin ich Gott für diese Möglichkeit dankbar! Er führt uns unfassbar unterschiedliche Wege aber dennoch sind es Wege die für uns am Besten sind.

Gott die Ehre!

Sponsorenlauf

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo meine Lieben Freunde,

am Samstag den 2. September findet in Bornheim der jährliche Sponsorenlauf von TO ALL NATIONS statt. Gerne möchte ich euch alle dazu einladen. Es findet ein ausgiebiges Programm den ganzen Tag statt.

Infos findet ihr alle auf der Internetseite von To All Nations. Ansonsten wenn ihr keine Möglichkeit habt dort mitzulaufen könnt ihr gerne auch mich finanziell unterstützen.

Werde am Samstag dort mein bestes geben damit die Kinder in Malawi und Mosambik weiter unterstützt werden können. Für mehr Infos schaut euch einfach gerne auf der Internetseite von To All Nations um.

Solltet ihr mich gerne unterstützen wollen, gebt mir eine kleine Info unter diesen Artikel so dass ich euch schnell kontaktieren kann.

Vielen Dank!!!!!

Danke

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo liebe Freunde,

nun liegt wirklich alles hinter mir. Letzte Woche hatten wir vom IJFD noch eine Seminarwoche wo wir alles nochmal reflektierten. Nun beginnt bei uns nun ein neuer Abschnitt. Das prägenste Jahr unseres Lebens lassen wir nun hinter uns und widmen uns neuen oder auch alten Herausforderungen. Ich kann sagen dass ich wirklich ganz viel neues über mich in Afrika lernen konnte. Es bleibt ein unvergessenes Jahr!!

Momentan fällt es mir noch wirklich schwer hier in Deutschland anzukommen, es kommt aber langsam dass ich alles realisieren kann. Da ich aber nun die nächsten Wochen sehr beschäftigt bin, muss ich es alles schnell verarbeiten. Eine Hochzeit als Fotograf, Mitarbeiter auf einem Sommerlager und vieles mehr wartet nun auf mich. Ich bin froh dass nun neue Aufgaben auf mich warten.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei jedem einzelnen bedanken! Ihr habt es möglich gemacht dass ich dieses Jahr in Malawi verbringen konnte. Ich bin Gott von Herzen für jeden Unterstützer dankbar!
Möge Gott euch es vielfältig zurückgeben!
Bleibt weiterhin verbunden mit Malawi!

http://to-all-nations.de/de/wir-bieten-an/veranstaltungen/530-freundestag-2017

Back to Germany

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Meine lieben Freunde,

bin heute früh morgens aus Malawi wieder in Deutschland gelandet. Nach einem langem Flug in Malawi und dann nachts von Addis Ababa nach Frankfurt endlich angekommen. Es war so ungewohnt wieder ein sauberen Flughafen betreten zu können, alles hat seine Ordnung. Die letzten Tage in Malawi haben wir uns von all unseren Kids im Kidshaus verabschiedet. Einigen von den Kids und auch von den Freiwilligen fiel es wirklich schwer “tschüß” zu sagen. Nun ja, jetzt fängt für viele ein neues Kapitel in Deutschland an. Studieren, arbeiten oder was es auch ist, anfangs wird es bestimmt schwer werden. Uns bleiben viele Erinnerungen an die tolle Zeit in Malawi!

Last Week

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Liebe Freunde,

bei mir ist nun die letzte Woche in Malawi angebrochen. Nochmal fast alle Dörfer besuchen und verabschieden. Es ist teils wirklich schwer “Goodbye” zu sagen, aber es gehört nun mal dazu. Einige Kinder hab ich wirklich ins Herz geschlossen. Mein Trost ist dass ich wenn möglich in Zukunft immer wieder mal vorbeikommen werde in Semesterferien zum Beispiel.

Leider konnte ich aufgrund von Internet oft meine Blogseite nicht gut pflegen. Ich werde aber in Deutschland was meine Blogseite betrifft nochmal einiges nachholen!!!

Bis hierhin möchte ich aber schonmal Danke sagen für die Menschen die mich in allerlei Form unterstützt haben.

In Deutschland werden auch Vorträge stattfinden, da werde ich aber noch weiteres in Deutschland klären und euch dann in Form dieser Blogseite informieren.

Ganz Liebe Grüße hiermit erst einmal das letzte Mal aus Malawi!

Erlebnisse

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo liebe Freunde,

leider konnte ich mich in der letzten Zeit nicht melden, da manchmal das Internet nicht funktionierte oder ich sehr beschäftigt war.

Unsere Zeit hier in Malawi neigt sich dem Ende zu. Die letzten Wochen waren sehr intensiv und aufwändig. Vor etwa zwei Wochen sind wir zum Abschlussseminar zum Mulanje (höchster Berg Malawis 3004m) gefahren. Dort haben wir einige Tage damit verbracht unsere Zeit hier in Malawi zu reflektieren. Wir konnten dort wirklich nochmal über unsere Zeit hier nachdenken. Was war gut und was hätten wir besser machen können. Natürlich konnten wir auch Zeit in der schönen Natur Malawis verbringen.

Danach ging es schon fast sofort weiter an den Malawisee. Dort nahmen wir uns auch noch ein wenig Zeit uns zu erholen. Ansonsten haben wir dort viel Zeit mit den Kindern verbracht. Es war schön nochmal dort am See gewesen zu sein um auch Abschied von den Kindern nehmen zu können. Die Kinder dort habe ich auch wirklich ins Herz geschlossen. Sollte es in einigen Monaten für mich möglich sein nochmal nach Malawi zu kommen ist ein Besuch am See jedenfalls pflicht.

Die letzten Tage habe ich nun im Kinderdorf Dombole zugebracht. Dort mit den Kids ihren Alltag mitzuerleben war für mich nochmal sehr interessant. Wir kochten zusammen, bereiteten uns morgens auf die Schule vor oder spielten zusammen nachmittags spiele. Auch dies bleibt für mich unvergessen. Die Kinder die aus ganz unerträglichen Verhältnissen kommen, können dort ihre schlimmen Erlebnisse vergessen und einfach Kind sein.

Für uns als Gruppe sind es nur noch wenige Wochen bevor es wieder nach Deutschland zurückgeht. Einerseits sind wir froh aber andererseits erfüllt uns tiefe Trauer diese liebgewonnenen Kinder zu verlassen. Bis es aber soweit ist möchten wir die letzten Wochen noch bewusst viel Zeit mit den Kindern verbringen.

Sambiaerfahrung

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Eine interessante Erfahrung aus Sambia möchte ich euch nicht vorenthalten. Wie schon bekannt sind wir Ende April Anfang Mai in Sambia gewesen. Wir besuchten die Viktoriafälle in Livingstone und sind auch in der Hauptstadt Lusaka gewesen. Auf dem Rückweg wollten wir noch in einen sehr bekannten Nationalpark. Naja, wir machten uns an einem Morgen auf den Weg dorthin. Wir wussten dass es eine lange Fahrt durch Wald usw werden würden aber dass es dann so weit von der Zivilisation weg sein sollte haben wir dann doch nicht geahnt. Wir fuhren also immer tiefer ins Niemandsland und wunderten uns dann schon immer mehr wo den dort ein Nationalpark sein sollte. Wir haben unserem Auto dort echt einiges zugemutet. Nichts ahnend fuhren wir weiter sahen dann vor uns eine etwas größere Wasserpfütze und versuchten durchzufahren aber gut, dies war nicht so einfach. So blieben wir dort tief im Matsch mit unserem Auto hängen. Weit und breit keine wirkliche Zivilisation. Da es langsam dunkel wurde machten wir uns schnell daran unser Auto aus dem Matsch zu befreien aber dies gestaltete sich dann doch nicht so einfach. Gott sei dank kamen dann auch schnell einheimische die uns beim befreien halfen. Jedoch konnten wir uns nicht so schnell befreien. Wir richteten also dann spät abends Bette auf dem nackten Boden ein. Es war für uns alle ein komisches Gefühl mitten in der Wildnis zu schlafen. Vielleicht könnten nachts wilde Tiere kommen?

So gingen wir mit einem komischen Gefühl schlafen. Aber Gott sei dank überlebten wir diese Nacht ohne Begegnungen mit Schlangen oder sonst wilden Tieren. Am nächsten Morgen ging es sofort weiter mit dem aufgraben des Autos. Wir konnten es dann mit und mit mehr befreien. Nach einer Zeit war es dann soweit dass wir es rausholen konnten. Bevor wir es aber rausholen konnten setzten wir es nochmal tiefer in den Schlamm. Wir waren schon ein wenig verzweifelt, hier würde kein Auto vorbeikommen um uns rauszuziehen. Die Anspannung war uns wirklich anzumerken. Im Endeffekt ging es dann doch schneller als erwartet. Durch diese Zeit haben wir als Gruppe echt viel gebetet weil wir uns bewusst waren dass uns hier nur Gott rausholen konnte. Wir waren Gott wirklich dankbar dass er uns dann doch so schnell rausgeholt hat. Dies hat uns ganz klar gezeigt wie abhängig wir von Gott sind. Ja, aber es war im Nachhinein eine wirkliche Grenzerfahrung. Wir hatten kaum noch was zu trinken und essen. Die einheimischen dort in Sambia konnten wir kaum verstehen und das Wasser aus dem Fluss war für uns nicht trinkbar. Zwei unserer Gruppe wollten sich auf den Weg zurück machen um Hilfe zu holen, als wir dann aber zurückfuhren wurde uns klar dass wir dafür bestimmt 2-3 Tage gebraucht hätten. Wir waren etwa 120 km von einer halbwegs großen Stadt entfernt. Wir waren danach so erleichtert als wir alle wieder im Auto sahsen und eine größere Stadt erreichten. Ein echt interessantes Abenteuer!

Victoriafalls

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo Freunde,

wir sind nun seid ein paar Tagen in Sambia. Gestern haben wir den ersten Tag an den Victoriafalls verbracht. Es ist wirklich wunderschön gewesen. Wie gewaltig diese Wasserfälle sind. Es ist einfach gigantisch groß. Diese paar Tage nutzen wir nochmal um uns ein wenig zu erholen. Die letzten Monate waren schon ziemlich anstrengend. Immer wieder gab es kranke Kinder und auch einige Mitarbeiter lagen flach. Somit hatte ich immer gut was zu tun. Für mich ist es schön paar Tage einfach nicht nur an kranke Menschen oder sonst welche Erledigungen denken zu müssen.

Da ich hier nicht so viel Zeit habe aber Internet hab ich gedacht schnell mal ein Artikel zu schreiben.
Im Mai werde ich mich nach Möglichkeit nochmal melden.

Ernte

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo liebe Freunde,

nach langer Zeit melde ich mich gerne nochmal aus Malawi, vielmehr momentan aus Sambia.

Momentan verbringen wir einige Tage in Sambia an den Victoriafalls um uns ein wenig zu erholen da die letzten Monate schon sehr anstrengend waren.

Zurzeit sind die Malawier mit Ernten beschäftigt. Wir als Projekt haben nun auch letzte Woche unser Mais geerntet. Unsere Kinder sind in Familien eingeteilt, die jeder eigenen Mais eingepflanzt haben.

Es war interessant zu sehen wie sich einige Familien mehr Mühe andere aber wenige Mühe beim pflegen vom Mais gegeben haben. Nun sind alle Maiskolben geerntet worden. Es ist schon auch viel Arbeit damit verbunden. Aber unsere Kinder waren alle sichtlich erleichtert als die Arbeit erledigt war. Nun können wir als Projekt einige Wochen oder vielleicht auch Monate von unserem eigenen Mais leben. In den nächsten Jahren soll diese Arbeit aber natürlich noch ausgebaut werden weil dadurch auch erhebliche Kosten eingespart werden.

Das Land Malawi könnte eigentlich bei guter Bewässerung 4 mal im Jahr Mais ernten. Eigentlich ist das Land Malawi echt gesegneten was die Natur angeht. Viel Gemüse und Obst was bei uns in Deutschland nicht wächst, kann hier ohne Probleme wachsen und teils auch in kurzer Zeit geerntet werden. Leider gibt es hier an vielen Stellen zu wenig Wasser um viel pflanzen zu können. Dadurch ist es vielen Malawiern verwehrt viel Mais usw zu ernten, oft bleibt es bei 1 mal im Jahr.
Vielleicht wird es über die Jahre möglich sein es den Malawiern beizubringen wie es möglich ist, mehr zu pflanzen und damit besser zu leben.

Ja, wir kommen langsam aber sicher unserem Ende zu. Wir verbringen noch gute 2,5 Monate in Malawi. Die Sprache können wir teils schon ein wenig verstehen. Weiterhin ist es für uns einfach nur ein tolles Erlebnis in Malawi leben zu können.