Zeit in Kenia

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Meine lieben Freunde in Deutschland,

die Zeit in Kenia verfliegt wie im Flug. Es ist schon was länger her, dass ich etwas geschrieben habe. Mittlerweile haben wir so viele Dinge erlebt.

Wir verbringen weiterhin sehr viel Zeit bei den Kindern im Kinderdorf. Seit letzter Woche hat die Schule wieder angefangen. Jetzt leben wieder etwa 160 Kinder in unserem Heim. Alle sind wieder zurück aus den Ferien. Jetzt ist bei unseren Aktionen nachmittags richtig viel los. Jeder will mitspielen und sehr schnell wird es ein wenig chaotisch. Aber dennoch macht es sehr viel Freude, die Zeit dort verbringen zu können. Oft wird auch einfach nur Fußball gespielt, weil sie das eben am meisten mögen.

Manchmal bieten sich auch Möglichkeiten, um persönliche Gespräche zu führen. Es ist sehr interessant, mehr von den Kindern zu erfahren. Aber es ist manchmal auch wirklich schwer, passende Antworten auf die schwierigen Schicksalsschläge zu finden, die hier vorzufinden sind. Es ist aber so gut zu wissen, dass Gott diese Kinder versteht. Dies ist auch die beste Antwort auf ihre Schicksale. Wir können versuchen, tolle Antworten zu geben, aber Gott kann ihnen am besten helfen.

Immer wieder versuche ich diese Kinder auch darauf hinzuweisen. Keiner kennt sie so gut wie Gott. Gott liebt jedes dieser Kinder. Ich möchte keine tolle menschlichen Antworten geben. Gott versteht sie, er schaut ins Innere, er versteht sie. Mein Wunsch ist auch, dass sie Gott von Herzen lieb gewinnen.

Erst gestern war ich bei einer Hausandacht bei den Kindern. Da erzählte die Mutter, dass sie Jesus liebt. Da durfte ich zum Ende noch ein Wort weitergeben. Da habe ich diesen Kindern einfach gewünscht, dass sie Jesus von ganzen Herzen lieben und ihm folgen sollen, so wie es ihre Hausmutter tut.

Am Samstag hatten wir eine Summer Party, ein Fest für die Kinder. Es war ein Tag voller Spiele und nur für die Kinder ausgelegt. Es war einfach toll zu sehen, wie sich alle Kinder gefreut haben. An diesem Tag durften sie in Teams viele Stationen durchlaufen und viele Herausforderungen meistern. Wir als Bibelschüler haben morgens eine Andacht vorbereitet und ansonsten fand alles draußen im Freien statt. Wir sind so froh, in die Kinder investieren zu können. Jedes dieser Kinder ist so wertvoll in Gottes Augen. Wir möchten es diesen Kindern immer wieder zeigen und wünschen uns für jeden ein Leben, wo Jesus in ihrem Herzen lebt.

Nun, morgen geht es für uns in ein anderes Gebiet von Kenia. Da leben die Menschen mehr abgeschottet. In Kenia herrscht in einigen Gebieten noch Krieg zwischen Stämmen. Wir werden zu einem dieser Stämme fahren, um dort in den Gemeinden mitzuarbeiten. Wir werden die Gemeinden in verschiedenen Dingen unterrichten. Wir sind schon ganz gespannt, was uns dort erwartet. Dort in dem Gebiet ist es richtig heiß mit eher wüsten-ähnlichen Temperaturen. Gerne dürft ihr für unsere ca 11 Tage dort beten. Gott schenke uns Weisheit im Umgang mit diesen Menschen. Gott bewahre und beschütze uns dort. Ich werde über diese Zeit dort auch nicht erreichbar sein, da es dort keinen Empfang gibt. Wenn es möglich ist, werde ich mich nochmal danach melden. Wünsche euch Alles Gute.

Soli Deo Gloria

Bibelschüler

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Mein Praktikum in Kenia absolviere ich mit 2 Mädels und 2 Jungs aus meiner Bibelschule. Es ist mir jetzt die Tage bewusst geworden, wie wertvoll es ist, mit Menschen diesen Dienst in Kenia zu tun, die ähnliche Anliegen auf dem Herzen haben.

Wir können uns immer wieder über viele theologischen Themen unterhalten und teilen einfach zu einem großen Teil die gleichen Leidenschaften, nämlich diesen Kids von Jesus zu erzählen. 

Wir haben hier auch immer wieder die Zeit genutzt, um die einzelnen Tage zu reflektieren. Gerne starten wir den Tag mit Gebet zusammen und tauschen uns immer wieder darüber aus, wie es uns an diesem Tag mit diesen Kindern ergangen ist. 

Wenn wir uns mit den Kindern beschäftigen, geben wir gerne auch Geschichten aus der Bibel weiter. Wir haben uns auch einfach mal mit den Kindern ausgetauscht, wofür diese Kinder dankbar sind. Auch dies erweitert unseren Horizont, wenn wir sehen, wofür die Kinder dankbar sind, was wir als Europäer vielleicht als selbstverständlich ansehen. 

Es ist aber natürlich auch sehr herausfordernd, da wir hier mit Kindern zu tun haben, die Gewalt und Tot schon früh in ihrem Leben erfahren haben. Manchen Kindern ist es auch sehr unangenehm, wenn sie gelobt werden oder in den Arm genommen werden. 

Es ist so wundervoll zu sehen, wie Gott jeden Menschen so einzigartig geschaffen hat. Wir können jeden Morgen einfach nur staunen über die Natur, die wir hier rund ums Kinderdorf vorfinden. 

Nun sind viele Mitarbeiter für eine Woche zum Seminar gefahren, so dass wir fast mit den Kids und einigen Mitarbeitern allein hier sind. Nun werden wir die komplette Woche zusammen mit den Kindern in ihrem Haus essen, weil eben das ganze Küchenteam auf Seminar ist. 

Wir sind einfach froh, mit diesen Kindern viel Zeit verbringen zu können. Jedes dieser Kinder ist auf seine Art und Weise einzigartig. Gestern haben wir mit einigen Kindern ein wenig gebastelt und haben einfach festgestellt, dass einige in der Feinmotorik schon gut entwickelt sind. Es ist einfach toll, den Kindern was beibringen zu können. 

Abends waren wir dann spontan bei der Andacht im Kidshouse, wo wir dann auch noch spontan gefragt wurden, ob wir den ganzen Abend einfach übernehmen möchten und spontan eine Botschaft und Lieder hätten. Tja, mit so einer Spontanität haben wir dann doch nicht gerechnet. Wir haben uns dann natürlich einiges überlegt und den kompletten Gottesdienst veranstaltet. 

Es ist einfach toll, hier sein zu dürfen. Ich freue mich auf jeden einzelnen Tag. 

Gott gibt uns die Möglichkeit, das Praktikum in Kenia machen zu dürfen. Es ist ein großes Privileg!

Alles in unserer Macht stehende möchten wir tun, damit Gott dadurch verherrlicht wird!

Eingelebt

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Nun bin ich schon seit einer Woche in Tinderet bei der Organisation Diguna. Mitten in Kenia, eine sehr schöne ländliche Gegend. 

Letzte Woche Sonntag sind wir zu viert von Düsseldorf losgeflogen. Die erste große Überraschung erlebten wir schon am Flughafen. Wir wurden von der Fluggesellschaft Emirates in die Business Class hochgestuft, was natürlich für uns sehr überraschent kam. Wir haben uns riesig gefreut und die Business Class im größten Passagierflugzeug der Welt sehr genoßen. 

Somit sind wir voller Freude dann in Kenia am Montagmittag angekommen. Da es an diesem Tag nicht möglich war, Tinderet von Nairobi aus zu erreichen, blieben wir eine Nacht im Digunalager Mbagathi nahe Nairobi. Voller Erstaunen stellte ich fest, dass Diguna in Kenia wirklich sehr groß ist. 

Am nächsten Morgen machten wir uns mit einem Minibus auf den Weg nach Tinderet, die Fahrtzeit betrug etwa 6 – 8 Stunden. Die letzten 2 Stunden waren wirklich sehr anstrengend, da wir über holprige Straßen fuhren.

Nachdem wir angekommen sind, haben wir uns das Gelände angeschaut und erst einmal unsere Sachen ausgeladen.

Auch hier bin ich sehr überrascht gewesen, wie groß das ganze Gelände ist. In Deutschland ist mir nie bewusst gewesen, was für eine großartige Arbeit Diguna in Afrika macht. 

Das Kinderheim von Diguna umfasst 7 Häuser mit jeweils 24 Schlafplätzen. 

In den darauffolgenden Tage beschäftigten wir uns immer wieder mit eben diesen Waisenkindern, wobei aufgrund der Ferien viele Kinder in ihren Heimatdörfern waren. 

Unsere Arbeit als Bibelschüler ist es, uns Zeit für diese Kinder zu nehmen. Wir spielen verschiedene Spiele mit den Kindern, aber nehmen uns auch Zeit, um einfach persönliche Gespräche zu führen. Da wir an der Bibelschule sind, liegt es uns aber am meisten am Herzen, diesen Kindern von der Bibel zu erzählen. Wir versuchen in unserem alltäglichen Spielen auch Zeit für Andachten zu nehmen. Es liegt uns am Herzen, diesen Kindern von Jesus zu erzählen.

Am Wochenende haben wir einen Nachbarberg bestiegen, der auch noch zu dem Gelände von Diguna gehört. Sonntag durfte ich in einer Gemeinde hier in der Gegend predigen. Viele Eindrücke durfte ich hier in Kenia neu gewinnen und freue mich auf die Zeit, die vor uns liegt. Die Wochen, die vor uns liegen, haben wir noch nicht im Detail geplant. Vielleicht geht es für uns in Gegenden, wo wir wirklich ohne Strom und fließend Wasser zurecht kommen müssen. Wir werden dort Evangelisationen durchführen. Gerne dürft ihr für uns beten.

Ich habe hier leider nicht so viel an Internet, deswegen wird es vermutlich während meinem Aufenthalt in Kenia eher weniger, was ich hier posten werde.

Ich werde aber natürlich gerne einen persönlichen Bericht in der Gemeinde bringen.

 

Kenia

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Hallo meine lieben Freunde,

momentan haben wir von der Bibelschule aus unsere Praktikumszeit. Wir brauchen von der Schule aus eine gewisse Anzahl an Wochen wo wir Praktika absolvieren müssen. Dies können wir in Einrichtungen, Organisationen oder Gemeinden unserer Wahl machen.
Ich habe mich dazu entschieden Kenia ein wenig kennenzulernen. Meine Vorbereitungen habe ich nun die letzten Wochen getroffen und freue mich nun auf dieses Praktikum. Ich habe mich hierbei in Kenia für Diguna entschieden, eine christliche Hilfsorganisation die Kinderdörfer dort aufbaut. Also ist es praktisch ähnlich wie mein absolviertes IJFD in Malawi.
Ich bin schon ganz gespannt was mich dort erwarten wird. Ich freue mich auf neue Herausforderungen die dort bestimmt auf mich warten. Dennoch gehe ich mit einer gewissen Vorsicht, da ich ein neues Land betrete wo ich vorher nicht gewesen bin.
Gerne dürft ihr während diesen 2 Monaten die dort auf mich warten für mich beten.
Wenn es dort die Möglichkeit gibt diesen Blog ein wenig zu pflegen, so werde ich es natürlich nutzen um euch ein wenig an der Reise teilhaben zu lassen.

Gruß
Benjamin

Streetarea

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Hallo meine lieben Freunde,

hier an der Bibelschule lerne ich viel aus der Bibel. Mir war und ist es aber wichtig dies auch anwenden zu können. Deswegen haben wir hier auch einen sogenannten “Christlichen Dienst” den wir ausüben dürfen. Ich habe mich in den ersten 2 Semestern für Streetarea entschieden.
Dies ist ein Treffpunkt in einer Nachbargemeinde wo meist Jugendliche und Teens mit ausländischen Hintergrund 1 mal die Woche kommen um Spiele zu spielen und auch zusammen zu kochen.
Ich durfte in diesen Semestern dabei sein und diese Jungs betreuen einfach Zeit mit ihnen verbringen. Wir haben meist innerhalb dieser etwa 2-3 Stunden auch eine kleine Andacht gebracht, wo wir uns auch danach mit den Jungs drüber ausgetauscht haben.
Leider wird es diesen Dienst im nächsten Semester nicht mehr geben. Wir sind aber gerade in der Überlegung wie wir weiter mit den Jungs in Kontakt bleiben können.
Über dieses Jahr hinweg haben sich auch gute Beziehungen zu den Jungs entwickelt. Mein Anliegen ist es weiterhin mit diesen Jungs in Kontakt zu bleiben. Bin sehr gespannt was uns die Zukunft in dieser Hinsicht bringen wird.
Natürlich ist mein größtes Anliegen hier auch ihnen mehr von der Bibel zu erzählen aber auch über ihren Glauben zu erfahren. Es ist immer wieder spannend mit Ihnen über den Glauben reden zu können.
Ich bete dass sich dort in ihren Herzen etwas tut!

Zeit nach Malawi

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben und der nun am BSB studiert.

Hallo meine lieben Freunde,

seit Malawi ist nun fast ein Jahr vergangen. Während diesem Jahr musste ich in Deutschland immer wieder an Malawi denken. Es war einfach eine sehr tolle Zeit und es gibt Zeiten wo ich es vermisse. Aber dennoch ging mein Leben natürlich in Deutschland weiter.
Schon damals in Malawi hab ich mir Gedanken gemacht, was ich in Deutschland tun sollte. Mein Job den ich vorher erlernt hatten, liebe ich bis heute aber irgendwie hat es mich auf die Bibelschule gezogen.
So stand es schon am Ende von meiner Zeit in Malawi fest, dass ich hier in Deutschland danach zur Bibelschule gehen würde.
Nun bin ich schon am Ende meines ersten Jahres der Bibelschule angelangt. Wieder zurück auf die Schulbank war für mich nicht leicht. Viele Herausforderungen standen in diesem Jahr an. Rückblickend lässt sich sagen, dass es aber ein sehr tolles Jahr war. Ich durfte so viel aus der Bibel lernen und auch viele Dinge die ich bis jetzt geglaubt habe hinterfragen.
Ich habe eine tolle Klasse und immer wieder eine tolle Gemeinschaft mit Menschen in meiner Umgebung.
Es hat sich noch einiges in meinem Leben getan wovon ich aber nicht alles auflisten kann weil es eben viel ist, aber mit der Zeit werde ich versuchen trotzdem einiges mit euch hier zu teilen.

Rückblick auf Malawi

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Voller Freude und Dankbarkeit schaue ich auf die letzten 12 Monate zurück. Ich durfte die letzten 12 Monate in Malawi (Afrika) meinen Internationalen Jugendfreiwilligen Dienst mit weiteren 7 Jugendlichen absolvieren. Wir kamen aus ganz verschiedenen Teilen Deutschlands, und dennoch bildeten wir eine tolle Einheit. Unseren Dienst absolvierten wir über TO ALL NATIONS in den “Malo a mcherezo” Kinderdörfern in Malawi.

Unsere täglichen Aufgaben waren ganz verschieden. Einige von uns kamen von der Schulbank direkt zu diesem Dienst. Andere wiederum hatten in Deutschland schon einen festen Beruf erlernt und konnten somit in Malawi – wenn nützlich – dem Beruf nachgehen. Wir als Gruppe waren schon sehr unterschiedlich und dennoch waren wir eine Einheit, weil uns die Liebe zu Jesus verband. Da ich in Deutschland schon den Beruf als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger erlernt hatte, konnte ich damit den Menschen in Malawi gut weiterhelfen.

Wir waren im Hauptkinderdorf eingesetzt, wo sich auch die meisten Kinder aufhielten. Meine täglichen Aufgaben waren meist im medizinischen Bereich. Auf unserer Erste Hilfe Station konnte ich meist Kinder mit Malaria oder kleinen Wunden weiterhelfen. Meist waren es kleine Dinge und oft brauchten diese Kinder, die ohne Eltern aufwachsen, auch nur ein wenig Aufmerksamkeit, die wir ihnen natürlich gerne entgegen brachten. Nach ein wenig Aufmerksamkeit und einer Umarmung ging es vielen dieser Kindern auch schon besser. Manchmal hielt sich Malaria aber ganz schön hartnäckig und es waren einige Tage an Betreuung dieses Kindes notwendig.

Gott sei dank erlebte ich diese 12 Monate ohne wirklich sehr gravierenden Zwischenfällen. Ein weiterer großer Aspekt meiner Arbeit war die Veranstaltung von Boysmeetings (Jungengottesdienst). Jeden Dienstag durfte ich mich mit Jungs von 18 Jahren und älter zusammensetzen und über bewegende Themen nachdenken. Teils Themen, die die Jugendlichen aktuell bewegten oder auch biblische Themen. Es war eine wirklich tolle Zeit. Da wir auf dem Gelände dieses Kinderdorfes lebten verbrachten wir den ganzen Alltag mit den Kindern. Nachmittags und nach Arbeitsschluss nahmen wir uns immer viel Zeit mit den Kindern zu spielen oder auch einfach nur zu reden und tiefe Gemeinschaft zu haben. Jeder brachte sich dort ein wo er seine Begabung entdeckte.

Wir als Gruppe konnten eine wirklich tolle Gemeinschaft auch an den Abenden zusammen erleben. Wir tauschten uns immer wieder über biblische Themen aus oder berichteten über Gebetsanliegen, um uns dann gemeinsam Zeit fürs Gebet zu nehmen. Rückblickend kann ich nur staunen, wie Gott dieses Jahr so wunderbar geführt hat. Für mich war das ein Jahr, in dem ich geistlich in vielerlei Hinsicht wirklich wachsen konnte und viele Dinge mit Gott erleben konnte. Hiermit möchte ich auch jedem Jugendlichen empfehlen, solche Erfahrungen zu machen, solang dies im jungen Alter möglich ist. Ein Jahr anderen Menschen, die es nicht so gut haben wie wir, zu dienen, ist eine tolle Erfahrung, die jeden im Leben weiterbringen wird.

Ich danke euch nochmals für die tolle Unterstützung, die Ihr mir erwiesen habt. Möge Gott euch dafür Segnen!

Vor allem aber bin ich Gott für diese Möglichkeit dankbar! Er führt uns unfassbar unterschiedliche Wege aber dennoch sind es Wege die für uns am Besten sind.

Gott die Ehre!

Sponsorenlauf

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo meine Lieben Freunde,

am Samstag den 2. September findet in Bornheim der jährliche Sponsorenlauf von TO ALL NATIONS statt. Gerne möchte ich euch alle dazu einladen. Es findet ein ausgiebiges Programm den ganzen Tag statt.

Infos findet ihr alle auf der Internetseite von To All Nations. Ansonsten wenn ihr keine Möglichkeit habt dort mitzulaufen könnt ihr gerne auch mich finanziell unterstützen.

Werde am Samstag dort mein bestes geben damit die Kinder in Malawi und Mosambik weiter unterstützt werden können. Für mehr Infos schaut euch einfach gerne auf der Internetseite von To All Nations um.

Solltet ihr mich gerne unterstützen wollen, gebt mir eine kleine Info unter diesen Artikel so dass ich euch schnell kontaktieren kann.

Vielen Dank!!!!!

Danke

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Hallo liebe Freunde,

nun liegt wirklich alles hinter mir. Letzte Woche hatten wir vom IJFD noch eine Seminarwoche wo wir alles nochmal reflektierten. Nun beginnt bei uns nun ein neuer Abschnitt. Das prägenste Jahr unseres Lebens lassen wir nun hinter uns und widmen uns neuen oder auch alten Herausforderungen. Ich kann sagen dass ich wirklich ganz viel neues über mich in Afrika lernen konnte. Es bleibt ein unvergessenes Jahr!!

Momentan fällt es mir noch wirklich schwer hier in Deutschland anzukommen, es kommt aber langsam dass ich alles realisieren kann. Da ich aber nun die nächsten Wochen sehr beschäftigt bin, muss ich es alles schnell verarbeiten. Eine Hochzeit als Fotograf, Mitarbeiter auf einem Sommerlager und vieles mehr wartet nun auf mich. Ich bin froh dass nun neue Aufgaben auf mich warten.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei jedem einzelnen bedanken! Ihr habt es möglich gemacht dass ich dieses Jahr in Malawi verbringen konnte. Ich bin Gott von Herzen für jeden Unterstützer dankbar!
Möge Gott euch es vielfältig zurückgeben!
Bleibt weiterhin verbunden mit Malawi!

http://to-all-nations.de/de/wir-bieten-an/veranstaltungen/530-freundestag-2017

Back to Germany

Dies ist ein Beitrag von Benjamin Sudermann, den wir als Gemeinde bei seinem freiwilligen Jahr in Malawi unterstützt haben.

Meine lieben Freunde,

bin heute früh morgens aus Malawi wieder in Deutschland gelandet. Nach einem langem Flug in Malawi und dann nachts von Addis Ababa nach Frankfurt endlich angekommen. Es war so ungewohnt wieder ein sauberen Flughafen betreten zu können, alles hat seine Ordnung. Die letzten Tage in Malawi haben wir uns von all unseren Kids im Kidshaus verabschiedet. Einigen von den Kids und auch von den Freiwilligen fiel es wirklich schwer “tschüß” zu sagen. Nun ja, jetzt fängt für viele ein neues Kapitel in Deutschland an. Studieren, arbeiten oder was es auch ist, anfangs wird es bestimmt schwer werden. Uns bleiben viele Erinnerungen an die tolle Zeit in Malawi!